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Als die Verräter nach Europa kamen  (21.07.2016)
Wie wir alle wissen, besteht der Grossteil der Flüchtlinge, die derzeit nach Europa kommen, aus Männern. Wir wissen es nicht von den gesteuerten Medien, die uns natürlich stets ein anderes Bild vermitteln wollen, ein Bild von armen Familien mit kleinen Kindern, die in der Not sind und dringend auf unsere Hilfe angewiesen sind. Deshalb werden in diesen Medien gezielt Dokumentationen von solchen Familien gezeigt, obwohl diese in der krassen Minderheit unter den Flüchtlingen sind.

Nein, von diesen Medien wissen wir dies nicht. Wir wissen es, weil wir in der Realität leben, nicht in der Scheinwelt, die uns die Medien aufzwingen wollen. Man gehe nur in die Stadt, um einzukaufen, man nehme nur den Bus, um von A nach B zu fahren. Inzwischen sind sie überall, diese Männer, die nach Europa gekommen sind.

Doch was sind das für Männer, die ihre Familien und Frauen vor Ort ihrem Schicksal überlassen, in einer Zeit, wo diese eigentlich auf den Schutz dieser Männer angewiesen sind? Die Antwort kommt von denjenigen, die es am besten wissen. Es sind ihre Frauen, die sie in ihren Ländern zurückgelassen haben, es sind ihre Landesleute, die vor Ort geblieben sind. Einige dieser Frauen erzählen uns, was sie von diesen Männern halten, in einem Video, das unter folgendem Verweis zu sehen ist:

https://www.youtube.com/watch?v=d8n-eo5fDYU

Natürlich sehen wir in "unseren" gesteuerten Medien solche Beiträge nicht. Uns wird gezeigt, wie Flüchtlinge in unserem Land von verblendeten Gutmenschen empfangen werden und wie "unsere" Regierung alles daran tut, diesen Männern, die von ihren eigenen Frauen als Verräter bezeichnet werden, zu helfen. Was in den gesteuerten Medien nicht gezeigt wird ist die Realität, die die Frauen derzeit erleben, die vor Ort von ihren Männern zurückgelassen wurden.

Solche Männer werden von "unserer" Regierung als anerkannte Flüchtlinge bezeichnet, wir bezeichnen sie als anerkannte Verräter, die keinen Respekt verdienen – nicht von uns, und nicht von ihren Frauen und Familien vor Ort.
26.04.2016 - Besuch eines Vortrags über die Krisenvorsorge
Einige Mitglieder der PNOS Seeland haben kürzlich einen Vortrag über die Krisenvorsorge im Kanton Wallis besucht, der vom bekannten Buchautor Piero San Giorgio gehalten wurde. Piero San Giorgio vertritt die Ansicht, dass das "System" in dem wir leben irgendwann zusammenbrechen wird und empfiehlt, sich schon heute darauf vorzubereiten. Diese Vorbereitung sollte nach ihm darin bestehen, eine BAD (Base autonome durable), auf Deutsch ein langfristiger unabhängiger Stützpunkt, aufzubauen, etwa in der Form eines abgelegenen Bauernhauses, das ein möglichst autarkes Leben ermöglichen sollte.

Survival
01.03.2016 - Flugblattaktion in Studen BE
Die PNOS Seeland hat am Samstag (27.02.2016) in Studen BE eine Flugblatt-Verteilaktion durchgeführt und einen grossen Teil des Dorfes mit Flugblättern eingedeckt. Die Aktivisten der PNOS Seeland starten somit aktiv ins Jahr 2016, wie sie es auch angekündigt hatten.

Flugblattaktion Studen BE
01.02.2016 - Gedanken eines besorgten Bürgers aus dem Seeland
Dies sind Gedanken, die ich, ein besorgter Bürger aus dem Seeland, mir über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gemacht habe. Was ist geschehen? Die etablierten Politiker haben durch ihre Willkommens-Politik massenhaft kulturfremde Immigranten in unser Land reingelassen und haben Kriminalität und Gewalt importiert. Unterstützt wurden sie von den Medien, die dem Volk die Lüge verkauften, es handle sich bei den Immigranten grösstenteils um arme Familien, die vor dem Krieg flüchteten.


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